Die Bahn macht… mich fertig.

Willy am 29. Mai 2010 um 15:08

Diese Woche war die Desasterwoche für mein Pendlerdasein.

Zuerst sind wir mit einem frisch gereinigten Wagen verwoehnt worden. So frisch, dass die Sitze noch nass waren. An meiner Hose waren dann auch eklig-braune Flecken (tolle Reinigung…) von den Armlehnen. Und jetzt will die Bahn von mir, dass ich meine Zeit damit verbringe, die Hose zur Reinigung zu bringen und wieder abzuholen. Die duerfen das Kleidungsstueck gerne selbst bei mir abholen. Wenn sie ihre Outsourcing-Dienstleistungen mangelhaft erbringen, sollte der Kunde den ärger auch nicht ansatzweise haben duerfen. 

Und dann gabs am nächsten Tag “Schienenersatzverkehr”. Ein einziger Gelenkbus pro S-Bahn. Wie voll der dann war, kann jeder sich selbst ausmalen.

Wir haben ja nur das Recht auf Befoerderung erworben, von Minimalkomfort ist im Vertrag nicht die Rede…

Dafür werden wir in einem ausgewiesenen Pendlerzug bei jeder Haltestelle vom Schaffner bezüglich der Umstiegsmoeglichkeiten zugeschwallt.

Wer in seinem Wohnort arbeitet, kann sich bezüglich der Tatsache, dass er nicht jeden Tag die “Dienste” der Bahn in Anspruch nehmen muss, glücklich schätzen.

Aus meiner Sicht steht die Bahn was den Service betrifft auf dem Abstellgleis.

Reisender Soldat

Willy am 10. Dezember 2009 um 22:33

Er war seit zwei Tagen achtzehn,
als er in seiner armeegrünen Kleidung auf den Bus wartete.
Er setzte sich in eine Ecke in einem Café und
gab seine Bestellung bei einem Mädchen auf, welches eine Schleife in den Haaren trug.
Er war ein bisschen schüchtern, also lächelte sie ihn an
und er fragte sie: „Würde es dir etwas ausmachen, dich für eine Weile zu mir zu setzen
und mit mir zu reden, ich fühle mich etwas niedergeschlagen“
Sie sagte: „Ich habe in einer Stunde Feierabend und weiß wo wir hingehen können“

Also gingen sie runter und setzten sich an den Landungssteg.
Er sagte: „Ich wette, dass du einen Freund hast, aber das stört mich nicht.
Ich habe niemandem, dem ich einen Brief schicken könnte.
Würde es dich stören, wenn ich dir einen zuschicken würde?“

Ich weine
Ich werde niemals die Hand eines anderen Mannes halten.
„Du bist zu jung für ihn“, sagten sie ihr,
die auf die Liebe eines reisenden Soldaten wartete.
„Unsere Liebe wird niemals enden“,
sie wartete auf die Heimkehr des Soldaten.
Sie war niemals dazu geboren allein zu sein, als der Brief ihr sagte, dass der Soldat heimkommen würde.

Also kamen die Briefe aus einem Heereslager,
zuerst aus Kalifornien, dann aus Vietnam.
Und er erzählte ihr von seinem Herzen,
es könnte Liebe sein und all die Dinge vor denen er so viel Angst hatte.
Er sagte: “Wenn es hier heftig wird, denke ich an den Tag zurück,
als wir am Steg saßen, schließe meine Augen und sehe dein schönes Lächeln.
Mach dir keine Sorgen, aber ich werde eine zeitlang nicht schreiben können.“

An einem Freitag abend, bei einem Footballspiel, das Gebet und die Hymne waren gerade gesungen,
sagte ein Mann: „Leute, würdet ihr euch vor unseren Mitbürgern, die in Vietnam gestorben sind, verbeugen“
Weinend stand ein Piccoloflötenspieler der Marschkapelle unter den Tribünen.
Und als einer der Namen vorgelesen wurde, schien niemand sich darum zu kümmern,
außer einem schönen kleinen Mädchen mit einer Schleife in den Haaren.
Ich weine
Ich werde niemals die Hand eines anderen Mannes halten.
„Du bist zu jung für ihn“, sagten sie ihr,
die auf die Liebe eines reisenden Soldaten wartete.
„Unsere Liebe wird niemals enden“,
sie wartete auf die Heimkehr des Soldaten.
Sie war niemals dazu geboren allein zu sein, als der Brief ihr sagte, dass der Soldat heimkommen würde.

Oasis war gestern…

Willy am 2. September 2009 um 21:33

Pips, Chips & Videoclips aus Kroatien

…und wie ich finde noch geiler:

Hari Roncevic… was für eine Piratin hehe

Ein schöner Tag, Baby, …

Willy am 15. August 2009 um 17:52

…am Meer.

Tag am Meer

Tag am Meer

Träumerei

Willy am 3. August 2009 um 21:12

Jupiter Jones feat. Jana Pallaske – Nordpol/Südpol

…erste Bilder…

Willy am 25. Juli 2009 um 23:14

…vom Auftritt meiner Projektband “Maxborntobewild” beim diesjährigen Schulfest.

Maxborntobewild

Maxborntobewild2

Hat saumäßig viel Spaß gemacht… :-)

Ooooooh wie geil

Willy am 25. Juli 2009 um 22:48

Ein gutes altes Lied von der aus meiner Sicht besten Band des aktuellen Jahrzehnts…

AAAARGH MICROSOFT

Willy am 25. Juli 2009 um 13:18

Schmeißt doch bitte endlich diesen ActiveX-Scheiß raus…

Unter Umgehung des sogenannten “Killbits” kann eine Vielzahl von noch existierenden Sicherheitslücken, bei denen dieses “Killbit” als Wächter vorgeschaltet ist, ausgenutzt werden. Microsoft veröffentlicht kommende Woche einen außerordentlichen Patch, der hoffentlich diese Lücke schließt.

Narben

Willy am 18. Juli 2009 um 20:42

Ein weiterer toller Liedtext.

Ich reiße mein Herz auf, ich nähe mich fest zu
Meine Schwäche ist, dass ich zu mitfühlend bin
Und meine Narben erinnern mich daran, dass es wirklich passiert ist
Ich reiße mein Herz auf, nur um es zu spüren

Ich bin betrunken und fühle mich niedergeschlagen
und möchte einfach nur alleine sein
Mich kotzt es an, dass du vorbeigekommen bist
Warum gehst du nicht einfach nach Hause,
weil du deinen ganzen Schmerz kanalisierst?
Und ich kann dir nicht dabei helfen, dich selbst in Ordnung zu bringen
Du machst mich verrückt
alles was ich sagen kann ist

Ich reiße mein Herz auf, ich nähe mich fest zu
Meine Schwäche ist, dass ich zu mitfühlend bin
Und meine Narben erinnern mich daran, dass es wirklich passiert ist
Ich reiße mein Herz auf, nur um es zu spüren

Ich habe damals versucht, dir zu helfen,
und das gegen meinen eigenen Rat
Ich sah wie du untergegangen bist
aber du hast nie erkannt
dass du im Wasser ertrinkst
also bot ich dir meine Hand
Mitgefühl liegt in meiner Natur
Heute abend ist unser letztes Gefecht

Ich reiße mein Herz auf, ich nähe mich fest zu
Meine Schwäche ist, dass ich zu mitfühlend bin
Und meine Narben erinnern mich daran, dass es wirklich passiert ist
Ich reiße mein Herz auf, nur um es zu spüren

Ich bin betrunken und fühle mich niedergeschlagen
und möchte einfach nur alleine sein
Mich kotzt es an, dass du vorbeigekommen bist
Warum gehst du nicht einfach nach Hause?
Weil du im Wasser ertrinkst
versuchte ich, deine Hand zu ergreifen
ich ließ mein Herz offen
aber du hast es nicht verstanden
aber du hast es nicht verstanden
Geh und bring dich selbst in Ordnung!

Ich kann dir nicht dabei helfen, dich selbst in Ordnung zu bringen
aber immerhin kann ich behaupten, dass ich es versucht habe
Es tut mir leid, aber ich muss mein eigenes Leben leben

Ich reiße mein Herz auf, ich nähe mich fest zu
Meine Schwäche ist, dass ich zu mitfühlend bin
Und meine Narben erinnern mich daran, dass es wirklich passiert ist
Ich reiße mein Herz auf, nur um es zu spüren

Stücke

Willy am 16. Juli 2009 um 21:47

Ein schönes Lied mit einem traurigen aber perspektivischem Text von Sum 41.

Ich versuchte perfekt zu sein,
aber nichts war es wert,
ich glaube nicht, dass es mich wahr werden lässt.
Ich dachte, dass es leicht werden würde,
aber niemand glaubt mir,
dass ich alles was ich gesagt habe ernst gemeint habe.

Wenn du glaubst, dass es in meiner Seele liegt,
würde ich alle Wörter die ich kenne sagen,
nur um zu prüfen, ob dadurch klar werden würde,
dass ich versuche dir klarzumachen
dass es mir besser geht, wenn ich auf mich selbst gestellt bin.

Dieser Ort ist so leer,
meine Gedanken sind so verlockend,
ich weiß nicht, aus welchem Grund es so schlimm geworden ist.
Manchmal ist es so verrückt
als ob mich nichts retten könnte,
aber es ist das einzige was ich habe.

Wenn du glaubst, dass es in meiner Seele liegt,
würde ich alle Wörter die ich kenne sagen,
nur um zu prüfen, ob dadurch klar werden würde,
dass ich versuche dir klarzumachen
dass es mir besser geht, wenn ich auf mich selbst gestellt bin.

Ich versuchte perfekt zu sein,
aber es war es nicht wert,
nichts könnte falscher sein.
Es ist schwer mir zu glauben,
es wird niemals leicht,
ich glaube, dsas ich es die ganze Zeit gewusst habe.

Wenn du glaubst, dass es in meiner Seele liegt,
würde ich alle Wörter die ich kenne sagen,
nur um zu prüfen, ob dadurch klar werden würde,
dass ich versuche dir klarzumachen
dass es mir besser geht, wenn ich auf mich selbst gestellt bin.